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Poems written by me

And the lyrics:


Lyrics for those speaking german language:

Erscheine!
Erscheine!
Ich rufe Dich…

Weiset mir den Weg,
Folgt mir auf dem Pfad nach Unten.
Je tiefer, um so höher der Geist.
Je dunkler, umso starker das Licht.

Du kannst es sehen,
Im Tau zwischen den Grasern,
Inmitten der Baeume.
Du kannst es fühlen.
Alles durchdringend,
Wenn die Pilze alles tote
mit hinunter nehmen
Zu Hel.

Im Nebel,
Wenn für Sie die Ernte heimkehrt…

Erscheine!
Denn alles was lebt,
Alles was keimt,
wird durch die Essenz
Hels vereint.

Lichter tanzen im Moor,
Feucht, warm,
In ihrem Schoss.
Dort von wo alles entstammt.
Dort wo die Glut des Lebens entflammt.

Ich spuere die Kaelte,
Rieche das Harz
aus den
Tannenzweigen.
Ich spuere den Frost
Unter meinen Füssen.
Den Schnee, wie er bricht.
Zwischen den Bäumen,
Tanzen Schatten,
Wieder ruft mich das Zwielicht.
Wesen, die kein Mensch gesehen,
Ergreifen meine Sinne.
An einer Birke rastend,
zieht es meinen Geist hinab.
Spuere wie ich verschmelze,

Die Luft ist Kristallklar,
Schärft meine Sinne.
Die Grenze zur anderen Welt,
langsam schwindet… schwindet...

Eiskristalle…
Fraktale…
Tiefe, unter der Erde.
Unter der Erde.

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Fluestern,
Ein leises Knacken
In den Aesten.
Bedrueckend,
Leblos tanzen Tannen
Mit dem Wind.

Vereist, der Boden
Der Beginn des Herbst
Ist ein Bote aus ihrem Reich.

Ein Hexenring aus Pilzen
Mahnt zur Andacht.
Uralte Zeichen,
Stammend aus der anderen Welt.

Ein Ring gleich einer Schlange,
Ruhend im Gras,
Im dichtem Nebel.
Hier,
Warten sie.

Hier ist die Leere
So Nah,
Du kannst es spüren,
Lass Dich fallen…

Schliess die Augen,
Umarme die Stille,
Verbinde Dich mit dem Urquell
Der Leere von Allem,
Von Allem das ist.

Pochend, pulsierend
Kannst du es spueren.
Unter der Rinde.
Zwischen den Tannen,
Folge der Weide…

Botschaften,
Zwischen Graeser,
Kraeuter und Stein.
Eine Mär aus der alten Zeit.
Als Hexen und Geister
Sich hier trafen.

Im Fliegenpilz pulsiert Balders Licht,
Fliessend durch jede Wurzel,
Vom tiefen Erdreich bis ins Blut.
Von der Essenz bis ins Mark.

Moosgeister bewachen den Ort.
Durchstreifend zwischen Welten.
Hier, Dort.
Ein alter Gott.

Werde Eins
Mit der Essenz
Dem Puls des Lebens
Dem Kreislauf des Werdens

Deine Augen werden Rinde
Die Hände werden zu Moos
Das Herz bedeckt von Astwerk
Deine Seel in ihrem Schoss.

Uruz oeffnet den Pfad
Ein ewiger Kreislauf, der nie endet.
Farbenspiele, ewiger Tanz
Der Kreis des Aufstiegs.

Von den Tiefen des Nebels
Hinauf zu Hel
Kaelte umklammernd
Bis Verstaendnis Licht erbringt.

------------

Es gibt eine Welt hinter der unseren,
und die Natur ist ein Tor.
Lebendiger Leib,
Kreativer Geist.
Hinter allem Sein.
Die Dunkelheit umarmt
Die hohen Tannen,
Tief im Schnee.
Kein Mensch stört diese Stille.
Keine Worte,
Keine Illusion,
Kein Gut,
Und kein Böse.
Hier lauern Wesen,
weder hier noch dort,
kommend von einem uns
vergessenem Ort.
Liegend, ruhend,
Unter der Welt.
Unter der Erde.
Unter dem Moos…
Erfuehle die Tiefe,
Wo jeder Raum,
Jede Zeit erlischt.

Wo alle Pflanzen
Mit den Schatten tanzen.
Wo alle Pilze aus der Tiefe
Aus der Erde wachsen,
Das Myzel,
Ein Netzwerk ohne Distanz,
verbindet alles Sein,
Und alles Denkt…
Tragen alles Tote
Hin zu Hels Reich,
Hier gibt es kein Ende,
Alles ist Geburt.
Wo alles entsteht,
Tobendes Chaos,
Essenz, Geist, Leib.
Im Herbst, wenn
Der Holunder
Die Schwelle
Zur Anderswelt bricht,
Und alles was
Vom Sommer übrig bleibt,
Hinunter bringt
In ihr Reich ohne Licht.
Fliegenpilze umkreisen die Birke,
Freyas Segen ist auch hier,
Bringt neues Leben,
Fruchtbarkeit,
Im tiefsten Winter
Wenn es Schneit.

Laengst vergessen,
Was dort lauert,
Was dort ruht.
Im Gruenen, und dahinter.

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The soil
Is breathing her Soul
Of pure Essence and Might,
The Mist of the morning sun
Leaves the feeling of her presence
In-between the wet moss and grass.

Her veins flow through
The waters,
The mushrooms
and the trees.
Pulsating energy,
Chaotic field of creation
Of all existence
All possibilities
All life forms.

During autumn season,
When Fly mushrooms
embrace the birch tree
Transforming dead matter
And all that is left from summer
Bringing harvest back
To her womb.
Leaving Freya’s Essence behind,
Of new life and fertility.

The realm of the Fungi
Below your feet
A network that reaches down
Far beyond this realm
… Attracting the spirits
That close the natural cycle
In a perfect dance.

A strong sensation vibrates through my body,
A Calling from the Depths Below.
There is a beauty,
There is a soul
Within everything,
Every plant, and every stone
Every herb, hidden in caves
From the Bark of the trees
Pointing down to a world below.
You can feel it,
Pulsating from the roots beneath the soil
When darkness embraces
The Fir trees that lie silent
Buried in deep snow.

The realm of the spirits
And that of nature
A symbiotic unity

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Hamadryádes

A single moment,
Thousands of years…

One that cannot see
That which lies beyond the I
Shall not enter

The consciousness of
the Hamadryádes
A Universe within
Every Tree.

Dreaming away…
Trance…
Receiving
Frequencies…

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Silence…
The cracking sound of frozen grounds,
Hallways through time and space,
Whispers…
From beyond this realm

Within me.

The endless stream of consciousness
A Portal and a bridge
A Key to unlock forbidden Paths
A Key that leads to understanding…

The air is filled with their essence,

As I open my eyes
I see through bark and leaves,
Running streams and

Roots that reach deep down below.

Roots below… Roots below…

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Everything in nature
Is of divine being and essence,
Of pure spirit,
With a chaotic fire burning
Potential,
Possibilities
Growth and Evolution
Everything is alive and inter connected
Trees communicate with the Fungi
Plants with Animals
The Elements with the Cosmos
And their souls and spirits
With the Realms of the Otherworlds
The Void that flows through our blood
The Soil and the Stars